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Altersangaben in kirchenbüchern

Alte Freunde aus Neukirchen finden & auch deren Freunde kennenlernen Latein in Kirchenbüchern A a spectro comprehensa von einer gespensterartigen Erscheinung angefallen von einer gespensterartigen Erscheinung angefallen ab intestato ohne Testament ohne Testament abavia Ururgrossmutter Ururgrossmutter abavunculus Bruder des UrUrgroßvaters, Bruder der Ururgroßmutter Bruder des UrUrgroßvaters, Bruder der Ururgroßmutter abavus Ururgroßvater Ururgroßvater. Kirchenbücher, Bevölkerungslisten Zeitalter der Konfessionalisierung. Mit Einsetzung der Reformation und Ausbildung der Konfessionen leiteten Katholiken, Lutheraner und Reformierte jeweils Prozesse der Institutionalisierung ein, in deren Verlauf Handlungen sowie die Handelnden selbst in ihrem Verhalten typisiert, normiert und damit auf längere Zeit festgeschrieben werden sollten

In den Kirchenbüchern begegneten mir öfter Wörter mit der Endung -y oder -g (z.B. bei oiby), obwohl es diese im Lateinischen nicht gibt. Im Internet fand ich den entscheidenden Tipp: Die Endung -us wurde früher oft mit einem y oder g am Wortende abgekürzt! Oiby heißt somit omnibus = alle! Typische lateinische Wendungen. eodem die natus et baptizatus est am selben Tag wurde geboren und. Altersangaben in Kirchenbüchern Erfahrungsaustausch - Plauderecke. Eine Altersangabe kann sogar bis zu 10 Jahren betragen. Wenn man sie nicht sofort einordnen kann sollte man mehrere Jahre die Register untersuchen, so manches Mal findet man weitere Vorfahren zur Familie, oder dei Person war noch ein weiteres Mal verheirathet Lateinisch in Kirchenbücher Lateinische Begriffe in alphabetischer Anordnung erstellt von Tom Lessner Amit des Vaters Schwester (Tante) amita magna Großvaters Schwester amitini Geschwisterkind (Vater des einen und Mutter des anderen sind Geschwister) amitini magni Großvater des einen und Großmutter des anderen sind Geschwister avus Großvater avunculus Onkel (der Mutter Bruder) avuncula. Latein in Kirchenbüchern Aus der Kirche des Mittelalters sind die lateinischen Namen einiger Sonntage im Kirchenjahr erhal-ten geblieben (z.B. Cantate, Trinitatis usw.), die auf meist alttestamentliche Texte (z.B. Anfangswor-te von Psalmversen u.ä.) zurückgehen. In katholischen Kirchenbüchern finden wir sehr viel Latein Nachfolgend aufgeführt sind die in Kirchenbüchern und alten Urkunden häufig verwendeten Monatsnamen und Datumsangaben. Januar Hartung, Januaris, Jenner, Jänne

Klassentreffen Neukirchen - bei StayFriend

Kleine Lateinhilfe für Kirchenbücher : Latein-Wörterbuch. In unseren Stammtafeln haben wir viele originale Einträge aus den Kirchenbüchern wiedergegeben. Die meisten Einträge sind in Latein gehalten, dem sog. Kirchenlatein. Nicht alle Einträge haben wir übersetzt. Damit auch der weniger geübte Lateiner mit ihnen zurecht kommt, führen wir in dieser Lateinhilfe die notwendigen Vokabel. Kirchenbücher wurden bereits seit dem 15 Jahrhundert geführt. Schon im Jahre 1435 erließ der Konstanzer Bischof Friedrich III. eine Anweisung, Kirchenbücher zu führen. Zu diesem Zeitpunkt hielt sich aber noch nicht gleich jede Kirche an diese Anweisung und Pfarrer entschieden oftmals individuell, welche Informationen sie im Kirchenbuch eintrugen. In der Praxis dauerte es so oft noch. Es ist nichts Ungewöhnliches, dass die Altersangaben in den Kirchenbüchern nicht stimmen. Ich hatte einen Fall, wo eine 24-jährige 5-fache Mutter gestorben war. Als ich nach langer Suche den Geburtseintrag gefunden habe, stellte sich heraus, dass sich der Pfarrer um 10 Jahre verrechnet hat. Einige Jahre Differenz kommen auch immer wieder vor

Alte Berufsbezeichnungen aus Kirchenbüchern. Weitere Informationen sind auf der Seite zu beziehen Alles Suchen Auswahl Detail |< < > >| 3719 Einträge gesamt: 1 31 61 91 121 151 181 211 241 271 >> Alte Berufsbezeichnung: Neue Berufsbezeichnung: Aalsticker: Fischer/Jäger, der Aale mit einem spitzen Stab fängt: ab janua: Aufwärter: Abatissa : Äbtissin: abbas: Abt: Abbatissa: Äbtissin. Nachdem ich gerade wieder eine längere Suche hinter mir habe, stellt sich mir die Frage, wie verlässlich Altersangaben bei Sterbeeinträgen in Kirchenbüchern sind. Das KB gab bei einer Person ein Sterbealter von 64 Jahren an, wobei diese Dame dann allerdings gerade einmal 15 Jahre bei ihrer Heirat gewesen wäre und außerdem kein Taufeintrag zur ausgerechneten Zeit zu finden war. Ihre. Lücken in den Kirchenbüchern und andere wichtige Hinweise auf den Zustand der Kirchenbücher, Auslagerungen in andere Bücher oder Pfarren und Namenssynonyme finden sich dort neben der Angabe, wann J. Heider das jeweilige Buch erstellt hat. Oft sind auch Fotos der Kirche und eine geografische Darstellung eingeklebt. Im ersten Taufbuch gibt es meistens einen kurzen geschichtlichen Überblick. Tages -und Monatsbezeichnungen in alten Kirchenbücher, römische Ziffern Tages-Planetenzeichen Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag dominica, dies dominicus, dies Solis, lux domini, feria prima Sonnentag , Sönndag Lateinisch Altdeutsch/Niederdeut sch feria secunda, dies Lune, dies Luna guter Tag, Ment ag, Mendag feria tertia, dies Martis Eritag, Irchtag, Irrtag, Zinstag. Kirchenbuch-Latein [bei Altersangaben] Affinität angeheiratete Verwandtschaft, Schwägerschaft Agnat , Agnatus Blutsverwandter im Mannesstamm alumnus Pflegesohn, Zögling, Student amicus ferner Verwandter, anno currentis ao.c.; a.c. im laufenden Jahre anno elapso, a.e. im verflossenen Jahre anno praecedente im vorigen Jahre anno praesente im gegenwärtigen Jahre anno, ao. (Domini) ao.d.

Video: Lesen von Kirchenbuchdaten - GenWik

Die Kirchenbuch-, Zivilstandsregistererfassungen der Mormonen haben allerdings einige Mängel: Angegeben sind nur der Ort und das Datum der Taufe bzw. Trauung und die Namen der Eltern bzw. des Ehepartners. Es sind bei der Taufe bzw. Trauung keine Taufpaten bzw. Trauzeugen angegeben, zudem fehlen Altersangaben bei den Getrauten. Zusätzliche Angaben, wie Berufe, Wohnorte, Geburtsorte oder. In den alten Kirchenbüchern ist oft der Geburtstag nur mit dem Taufdatum eingetragen. Vermerkt ist oft nicht der Todestag, sondern der Begräbnistag und die Eigennamen wechseln von Jahr zu Jahr. Am Anfang der Bücher finden wir oft das u als w geschrieben oder eine Modeerscheinung mit dem i als y geschrieben. Sütterlinhandschrift im Kirchenbuch . Genealogy online - eine Zeitreise der.

In Kirchenbüchern und anderen alten Urkunden wurden Datumsangaben häufig nicht nach dem heutigen Kalender vermerkt, sondern orientierten sich aufgrund der Volksfrömmigkeit nach kirchlichen Feiertagen und den Sonntagen im sog. Kirchenjahr. Darum ist es für Ahnenforscher hilfreich, die (oft lateinischen) Namen der Sonn- und Feiertage zu kennen, um Datumsangaben wie z.B. Michaelis korrekt. Kirchenbücher. Literaturhinweise Internet-Info. Familienforschung. Ortsnamen Ab - Ka Ortsnamen Ka - Ro Ortsnamen Ro - Zy Neue Ortsnamen: Die Familienforschung, besser die Familiengeschichtsforschung, ist ein inhaltlicher Schwerpunkt des Vereinslebens der Salzburger, denn schließlich halten es die meisten Mitglieder für geboten, den Nachweis zu erbringen, wenigsten mit einer Vorfahrenlinie. Vorbemerkung . Ein Kirchenbuch ist ein Matrikel, in Österreich auch Matrik genannt, also ein Personenverzeichnis, und enthält Aufzeichnungen über kirchliche Amtshandlungen, in erster Linie und vorrangig zu Sakramentsspenden. Dies sind im einzelnen vor allem Taufen, Heiraten und Sterbefälle bzw. Begräbnisse, aber auch Firmlisten, Konfirmandenlisten, Verzeichnisse der Pfarrangehörigen etc. Denn bislang sind die Kirchenbücher lediglich als Fotos eingescannt und müssen am Bildschirm durchgeblättert werden. Eine Volltextsuche funktioniert nicht, man kann den Namen nicht im Kirchenbuchportal Archion googlen. Im Internet den Ahnen auf der Spur. Ist man aber erst mal fündig geworden, wird die Weitersuche einfacher. Denn bei Taufen gibt es in der Regel Notizen zum Stand der. Forschung in Kirchenbüchern.odt - 4 / 7 - 04.03.08 Kirchenbuch Eingeben: Einträge zu Personen zusammenfügen In Genealogie-Programm eingeben Interpretieren: Ortsnamen Berufe lat. Ausdrücke Abkürzungen Unleserliches Abschreiben: für alle Kandidaten: kompletten Eintrag, Buch#, Seiten# dokumentieren, wo durchsucht Analysieren

Kirchenbuchlatein - Ahnenforschung-Bub

  1. Sobald ich Ort, Pfarre und Archiv enträtselt habe, kann ich mit dem Lesen der Kirchenbücher beginnen, sofern unsere Ahnen aus Tschechien oder Österreich stammen. Denn seit Jahren digitalisieren dort die Archive Kirchenbücher und stellen sie kostenfrei ins Web. Da die Projekte aber noch nicht abgeschlossen sind, kann es passieren, dass der gesuchte Ort nicht online ist. Hier ist dann Geduld.
  2. Kirchenbücher sind in altdeutscher Schrift geschrieben. Dies ist zunächst eine Hürde für das Lesen der Kirchenbücher, doch mit Übung kommt man hier schnell weiter. Hier finden Sie allgemeine Informationen zur altdeutschen Schrift. Anhand der Schrifttafel und den Leseübungen erhalten Sie einen ersten Einblick in die altdeutsche Schrift
  3. Die Altersangaben der Pfarreien mußten aus Raumgründen möglichst kurz sein: sehr alt (s. alt) bedeutet im 8.-13. Jh als Pfarrei vorhanden, alt heißt vor 1500 bestimmt Pfarrei. Die Pfarrzugehörigkeit des Einzelorts für die ältere Zeit festzustellen, war nicht immer leicht. Für die evgl. Kirche in Baden liegt jetzt das.
  4. Ihr Diskussionsforum zum Thema Ahnenforschung, Genealogie. Haben Sie Fragen? Diskutieren Sie mit
  5. In den Kirchenbüchern steht unter einer Beerdigung oft nur das, was die Hinterbliebenen zu sagen wußten, das war oftmals aber eher geraten. So auch bei den Altersangaben. Weißt du selber genau, wie alt dein Großvater ist ? Oder nur ungefähr ? Und wieder ist man im Zweifel, ob zwei Personen vielleicht identisch sind..
  6. Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden
  7. Sinnvoll kann es zudem sein, einen kleinen Atlas mitzunehmen, um Ortsangaben einordnen zu können, sowie einen Taschenrechner, da in Kirchenbüchern vielfach keine Jahreszahlen, sondern nur Altersangaben verzeichnet sind. • Der erste Weg im Archiv führt zu einem der Mitarbeiter, um sich anzumelden. In vielen Archiven ist es notwendig, einen.

Bem. 1) Die Register sind auf der Pfarre. 2) Das Kirchenbuch ging durch die Feuersbrunst am 4. Juni 1780 verloren. (Cleemann, Syll. Parch., Seite 108.) 3) Ein Verzeichniß sämmtlicher Einwohner des Amtes Eldena mit Altersangaben von 1669,14. März, ist im Archiv. (Archivacten, Dom. Eldena, Beschreibung des Amtes. Bei der Recherche in den Kirchenbüchern trifft man hin und wieder auf interessante Einträge - unabhängig davon, ob es sich dabei um Einträge der eigenen Ahnen handelt oder nicht. Zu diesen Einträgen gehört auch dieser Bericht über einen Streit mit Todesfolge in Hönweiler 1658. Da auf dem Mikrofilm die Schrift am linken Rand im Falz verdeckt ist, musste ein Foto vom Original gemacht.

Altersangaben in historischen Quellen Die von den Kirchen geführten dass die Eintragung im Kirchenbuch auf der mündlichen Auskunft der Überlebenden beruhte. Deren Vorliebe für runde Zahlen (80 Jahre) ist unverkennbar. Der Pfarrer hat sich nur in Ausnahmen die Mühe gemacht, diese Angaben mit dem Taufbuch zu vergleichen. In katholischen Gegenden ist in Traubüchern häufig das Alter von. Monatsdigest Re: [FR] Friesen b Kronach. Date: 2018/03/01 18:06:23 From: norbert schickel <norbert.schickel(a)hotmail.fr> Guten Abend, Ich schliesse mich an die Anfrage von Paul(ALBERT) an. Ich suche « SCHICKEL »(wahrscheinlich ein seltener Name) in Kronach und Umgebung besonders im 17., 18. und 19 Ein weiterer Beweis, dass die Altersangaben in den alten Kirchenbüchern nicht immer übereinstimmen, denn man möge sich erinnern, bei seiner Hochzeit zwei Jahre zuvor gab man das Alter noch mit 51 Jahren an. Dass es sich beim Bräutigam aber auch um unseren Ahn handelt, ist sicher. Vater der Braut war Samuel Köpgen, ein bereits verstorbener Büdner. Aus welchem Ort die Braut stammt, ist.

zudem fehlen Altersangaben bei den Getrauten. • Zusätzliche Angaben, wie Berufe, Wohnorte, Geburtsorte oder Angabe der Bauerschaften, fehlen ebenso. • Genannt-Namen werden meist übergangen. Daher ist eine Überprüfung der Namen und Daten in den entsprechenden Kirchenbüchern unerlässlich! Die Kirchenbuchabschriften der Mormonen sollte Aus dem Kirchenbuch der Ev. Garnisongemeinde in Frankfurt a.d.Oder (Film 71222 mit den Toten der Jahre 1819-1929) habe ich die Verstorbenen herausgeschrieben, deren Geburtsort angegeben ist. Die Altersangaben in Klammern: Jahre/Monate/Tage In 1819 und 1820 wurde noch nach Regimentern sortiert: Tote 1819 im 8. Infanterieregiment

Außerdem (nur in der CD-Version) Altersangaben und Angaben zum Familienstand bei Heirat. Die handschriftliche, seinerzeit von Josef Gatti und Wendelin Peller angefertigte Kartei stellte mir Josef Gatti zur Verfügung. Er gab auch sein Einverständnis, daraus eine Neufassung des Familienbuches herzustellen. Die Kirchenbücher habe ich nur dann zu Rate gezogen, wenn eine Angabe in der Kartei. In der Zeit des 16./17.Jh. waren noch nicht überall Kirchenbücher eingeführt. Personen ohne Grundbesitz waren in der sozialen Kette recht weit unten angesiedelt, da sie keine Steuern bezahlten. Auf dem Lande arbeiteten sie meist ums nackte Überleben.Computer oder Personalausweise gab es nicht, so wurden auch nicht alle Kinder immer kirchenbuchmässig erfasst. So sind auch die teilweise. Kratzt mich nicht, was Du da in irgendwelchen Kirchenbüchern in Mittelhesser herauszubekommen haben meinst. Ich halte Deine These, daß Gerlach in Deutschland je ein häufiger Vorname gewesen sei weiterhin für - Unfug. Maria Th. 17. März 2017 um 11:25 @Mark das muss natürlich 1869 heißen. Da hab ich extra nachgeschaut und mich dann vertippt und nicht gemerkt. Trotzdem erschien das.

Altersangaben in Kirchenbüchern - Ahnenforschung

  1. Christine Louise Meyer ist geboren circa 1732 in Petershagen; Altersangaben und Herkunft aus den Kirchenbüchern in Eisbergen, Einträge in Petershagen nicht gefunden. Circa 1767,ihr(e) Familienname ist Brand
  2. Dies erklärt die Abweichungen in den Altersangaben bei den Waisen, bei denen ich vom falschen Jahrgang ausgegangen bin. Muß hier noch korrigiert werden. (Falsche Titel inzwischen 2018 vom Archiv größtenteils berichtigt). Inleutebuch von 1682 ist tatsächlich das von 1683. Inleutebuch von 1690 ist tatsächlich von ca. 1671. Die Bauernbücher 1680 und 1681 sind vertauscht. - Im ältesten.
  3. Aber für Interessierte: Ich habe die Kirchenbücher des Kirchspiels Frille (Schaumburgisch und Preussisch) vorliegen; für die Jahre 1664 - 1862. Wer also eine Auskunft haben möchte, kann sich gerne melden unter: LM1203@gmx.de. MFG. Sebastian Lohmeyer. P.S.: Ich habe die Kirchenbücher einmal komplett durchgearbeitet

Nachfolgend aufgeführt sind die in Kirchenbüchern und

Wesentliche Quelle für das Familienbuch sind die Kirchenbücher, deren Einrichtung auf das Konzil von Trient (1545-1563) zurückgeht [DUN]. Schon eine Konstanzer Synode von 1435 ordnete Taufbücher an, die die Namen des Täuflings und der Paten (nicht jedoch der Eltern!) enthalten sollten, um so Ehehindernisse aus geistlicher Verwandtschaft (Paten und Patenkinder waren geistig verwandt. Kirchenbüchern (1642-1875), auszugsweise auch umliegender Gemeinden, Karteien und Ahnenlisten. Zur Vervollständigung der Daten kamen von vielen Seiten Hinweise, wobei auch die Möglichkeiten des Internet genutzt wurden. Ich weise darauf hin, dass einige Altersangaben bei den Sterbeeinträgen, von den Pfarrern, nicht richtig errechnet wurden. Mein Dank gilt Herrn Pfarrer Burkhard Sondermann.

Zeichenerklärung / Glossa

In Verbindung von Lebensdaten aus Kirchenbüchern lassen sich so Lebensabschnitte von Kolonisten rekonstruieren. Räumliche Schwerpunkte bilden das Auswanderungsgebiet Hohenzollern-Sigmaringen sowie das Zielgebiet der südlichen Batschka (heute Vojvodina, Serbien). Ein weiterer Beitrag erschien Ende des Jahres 2013: Die Kinder der Kolonisten. Ansiedlung und demographische Krise im Königreich. Henry, Louis: Une richesse en friche: les registres paroissiaux, in: Population 8, 1953, S. 281-290. (Neuentdeckung der Kirchenbücher als Quelle der historischen Demografie.) Imhof, Arthur E.: Einführung in die Historische Demografie, München 1977. (Quellen und Methoden der historischen Demografie in ihrer ersten Blütezeit. Altersangaben in historischen Quellen. Die von den Kirchen geführten Sterbebücher enthalten sehr oft (in Sachsen nach 1750 für Erwachsene regelmäßig) Altersangaben. Manchmal wird schon aus der Formulierung ungefähr 60 Jahre oder etliche 70 Jahre klar, dass die Angabe nicht genau ist. Oft werden aber genaue Angaben in Jahren, Monaten, Wochen und Tagen gemacht (wobei ein Monat. Die Altersangaben bitte nicht jahrgenau nehmen. Ansonsten ist zur Übersicht die Seite www. ptg.gda.pl zum empfehlen. Diese Seite ist auch auf deutsch umstellbar und beinhaltet Namentliche Register aus Kirchenbüchern und Standesamteintragen aus Westpreußen. Ist aber nicht vollständig. Eine Suche ist aber immer gut Warum wandern alle Kinder einer Familie aus? Warum gehen acht Bauerntöchter zur gleichen Zeit im 19. Jahrhundert nach Wien ins Kloster? Auf solche Fragen stößt Stefan Wiemann bei seiner Arbeit an einem Ortsfamilienbuch für Lüdinghausen, Kreis Coesfeld. Der 27-jährige, gebürtige Lüdinghauser beschäftigte sich bereits in seiner Schulzeit mit der Ahnenforschung

Kirchenregister - LEO-B

Kirchenbuch - Wikipedi

Altersangaben in den Kirchenbüchern - Forum Ahnenforschun

Reitmeier, Heribert: Wie verläßlich sind Altersangaben in Sterbematrikeln? - Eine Untersuchung anhand der Matrikel der Pfarrei Gmund am Tegernsee, in: Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde BBLF 64 (2001), S. 80-82 Ortsfamilienbuch und Häuserchronik in Vorbereitung von Heribert Reitmeier. Historische Bibliografi Die Altersangaben der Pfarreien mußten aus Raumgründen möglichst kurz sein: sehr alt (s. alt) bedeutet im 8.-13. Jh als Pfarrei vorhanden, alt heißt vor 1500 bestimmt Pfarrei. Die Pfarrzugehörigkeit des Einzelorts für die ältere Zeit festzustellen, war nicht immer leicht. Für die evgl. Kirche in Baden liegt jetzt das umfassende Evgl. Pfarrerbuch von H. Neu vor, mit. In den Kirchenbüchern von Rastenburg fand ich zwar seine Kinder, aber zunächst keinen noch so geringen Hinweis auf seine Herkunft, erst in seiner Sterbeurkunde stand schließlich aus Weißenburg, Seehestensches Kirchspiel. Und richtig, dort wurde dem Jendrzey (Andreas) Skubik am 10.03.1665 ein Sohn Jacob geboren, die Altersangaben der Sterbeurkunde passten mit dem Geburtsjahr zusammen und. Seit 2010 hat die Gemeinde in Kirchenbüchern und Archiven die Schicksale der Menschen recherchiert, die eine Verbindung zu Dreikönig hatten und verfolgt wurden

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Recherchiert man nun die Kirchenbücher der genannten Orte in der Datenbank der Mormonen so fällt auf, daß es (auch unter Beachtung der Altersangaben in der Akte) um den 1684 bei seiner Geburt im Gräfenhäuser Kirchenbuch zuletzt erwähnten Johannes Wendel Büchsel - der 1736/1737 (wieder) in Gräfenhausen lebt (aber weder dort heiratete noch dort verstorben ist). Interessant ist ein. Quellen sind die Seelenlisten von 1651 und in Ergänzung die Kirchenbücher L84/1 und L84/2. Unterschiede bei Altersangaben bei Personen, die nach 1624 geboren wurden und den Altersangaben in der Seelenliste, wurden erfaßt. 7000 Datensätze mit ca. 7000 Personen. keine . Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch: Reichenbe Weiter » Artikel 95 von 119 in dieser Kategorie. In den Kirchenbüchern der Pfarre Heilig Kreuz findet man so etwas nicht; Taufdaten und Altersangaben fehlen zwar, aber nach 47 Ehejahren sind beide gewiß etwa 70 Jahre und somit also gemeinsam recht alt geworden. Zur Startseite: Die Gemeinde Heilig Kreuz zu Weingarten im Spiegel der Kirchenbücher des 18. Jahrhunderts : Entnommen: 1100 Jahre Wingarden - Kreuzweingarten 893-1993. Kirchenbuch-Latein - Abkürzungen und Zeichen Kirchenbuch-Latein Obwohl viele Kirchenbücher in Sachsen von Anfang an in deutscher Sprache geführt wurden, finden sich jedoch zahlreiche lateinische und andere Begriffe, die uns heute nicht mehr ohne weiteres zugänglich sind. Eine kleine Auswahl sei hier aufgeführt. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Bezeichnung Göppingen im 17. Jahrhundert Kupferstich von Matthäus Merian. 1425: Der erste Göppinger Stadtbrand Am Ostermontag 1425 legte ein Brand, der von Albert Käwers Haus ausgegangen war, die ganze Stadt in Schutt und Asche. Acht Menschen und 16 Tiere seien - laut Bericht des Chronisten Johannes Betz - dabei ums Leben gekommen

Evangelische Kirchenbücher sollen online durchsuchbar

Die nachfolgenden Daten sind den Kirchenbüchern und der Bürgerliste von Gartz entnommen, soweit nicht ausdrücklich das Militärkirchenbuch (MilKB) genannt wird. Die Altersangaben des Sterberegisters sind unzuverlässig, wie bei einigen hier nicht genannten Personen festzustellen war. 1. Johann Bock (Buck, Boock) 10 ein geb. Westf. t 15. IV. 1766 (63 J), 1764 Bg. u. Schuhmacher in Gartz. Die Altersangaben in den Heirats- und Sterbebüchern sind mit Vorsicht zu genießen, denn sie weichen häufig vom tatsächlichen Alter ab, dennoch sind sie ein hilfreicher Hinweis. Für meine Nachforschungen habe ich die Kirchenbücher der Parochie Pawonkau vollständig, die Kirchenbücher der Parochien Lubetzko, Lublinitz, Guttentag, Schierokau, Sodow und Koschentin teilweise ausgewertet. Die.

Altersberechnungen in Sterbe-/Heiratsurkunden 19

Februar 1843 starb, obwohl die Altersangaben in den Kirchenbüchern eigentlich auf die obige Anna Maria Gertrud aus Alstätte passen. Doch sowohl die Übernahme des Kottens in der Osthellermark wie die Patschaft ihrer Eltern für die beiden ältesten Pöppelmann-Schlagheck-Kinder spricht für diese Anna Maria Gertrud. Johann Conrad Schlagheck nahm den Namen Pöppelmann an. Bernhard Heinrich. Die Idee mit den Kirchenbüchern müßte doch klappen. Sammeln nicht die jeweiligen Landeskirchen die Kirchenbücher ihrer Gemeinden und stellen sie Historikern, Familienforschern und Interessierten zur Verfügung? B: Ja klar. Vielleicht gelingt es uns mit den Angaben der Pastoren in den Kirchenbüchern eine Familienrekonstruktion für wenigstens einige Familien. Soweit ich weiß, wurden von. Die Toten wurden in den Kantorats-, Kirchenbüchern und/oder in den Standesämtern erfaßt. In den Kirchspielen kamen die Beerdigungen dazu. Angaben aus Originaldokumenten und beglaubigten Abschriften bzw. kircheninternen Zweitschriften gehören dazu. Vorschlag zur Erfassung: Name und Vorname des Verstorbenen; Geschlecht; Datum und Sterbeor

Latein-Hilfe zum Familienbuch Euregi

Solche Altersangaben waren - gerade bei Sterbefällen - nicht immer sehr genau; Abweichungen bis zu 17 Jahren sind in den verschiedensten Kirchenbüchern schon nachgewiesen worden, wobei die Verstorbenen meist für älter geschätzt wurden, als sie in Wirklichkeit waren. So ist auch das Geburtsjahr 1769 nur als ungefähre Angabe aufzufassen. Von Johann Hüttenberger ist bekannt, daß er 1833. Die Altersangaben bitte nicht jahrgenau nehmen. Ansonsten ist zur Ãœbersicht die Seite www. ptg.gda.pl zum empfehlen. Diese Seite ist auch auf deutsch umstellbar und beinhaltet Namentliche Register aus Kirchenbüchern und Standesamteintragen aus Westpreußen. Ist aber nicht vollständig. Eine Suche ist aber immer gut Die Kirchenbuch-Originale sind für den Familienforscher meist nicht zugänglich. Doch haben die Mormonen Altersangaben bei Sterbeeinträgen fußen auf ungenauen Mitteilungen Angehöriger. Die vollständigen Namen der Mütter werden oft bei Taufeinträgen der Kinder nicht angegeben. Eheschließungen sind meist am Wohnort der Braut zu suchen. Die Schreibweise der Familiennamen wechselt. Die Angaben in den Kirchenbüchern werden leider immer spärlicher, je weiter man in der Vergangenheit zurückkommt. Deshalb fehlen oft Orts-, oder Altersangaben, sowie die Nachnamen der Ehefrauen. Plaßnitz und Schedewie gehörten von 1704 bis 1765 zur Pfarrei Sattel, ab 1766 zur Pfarrei Dobran, ab 1855 waren sie eigenständig

Kirchenbücher online für Ihre Ahnenforschung

1) Die Kirchenbücher der St. Severinus Kirchengemeinde in Calle wurden in den Anfangsjahren sehr unvollständig geführt. So sind z. B. für die Jahre 1630-1635, 1639-1645,1677-1679 keinerlei Sterbeeintragungen vorgenommen worden. Das Kirchenbuch enthält u. a. folgende Sterbeeintragungen: 1627 Adam Hense, 23.10.1637 Tigges Hense zu Wallen, 09.03.1649 Maria Hense. Es lässt sich an Hand. Familie KLEIN ist komplett ohne Altersangaben eingetragen. 1693 ist die Familie nicht in Raeren ansässig gewesen. Die Taufen der Kinder sind wie ebenso wie Sterbeeinträge auf die Namen Joachi, Vitus, Anna Maria oder Jacob KLEIN nicht in den Kirchenbüchern von Raeren auszumachen. Somit fehlt jeder Anhaltspunkt, das Datum des Eintrags einzugrenzen

Böhmen » Heiratsmatrikel Trutnov Trautena

bin gerade fleißig auf der Suche in den Kirchenbüchern. Nun habe ich eine Frage: Wie genau sind die Altersangaben bei den Hochzeiten? Habe bei einer Ehe vom 20.02.1843... Forum: Genealogie-Forum Allgemeines 06.03.2009, 19:14 Antworten: 102. Filmsuche bei Mormonen. Hits: 37.642. Erstellt von Martor. Hallo Zusammen, ich habe jetzt das erste Mal... Hallo Zusammen, ich habe jetzt das erste Mal. Häufige Probleme bei Kirchenbüchern sind z.B. Namensgleichheiten, das Fehlen des mütterlichen Nachnamens bei Kindstaufen sowie geschätzte oder fehlende Altersangaben beim Tod. Auch Lücken.

möglich, weil in den zugrundeliegenden Kirchenbüchern die Altersangaben fehlen bzw. unvollständig sind. Für die Zeit von 1792 bis 1821 liegt die statistische Lebenserwartung bei 34½ Jahren, für die Zeit von 1846 bis 1875 bei 40 Jahren. Heutzutage ist die durchschnittliche Lebenserwartung fast doppelt so hoch. Die errechneten Zahlen oben bedeuten natürlich nicht, daß die Menschen damals. Altersangaben in historischen Quellen [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Die von den Kirchen geführten Sterbebücher enthalten sehr oft (in Sachsen nach 1750 für Erwachsene regelmäßig) Altersangaben. Manchmal wird schon aus der Formulierung ungefähr 60 Jahre oder etliche 70 Jahre klar, dass die Angabe nicht genau ist Kirchenbuch 1 in Klein-Linden. Das vom Lehrer geführte Kirchenbuch 1 in Klein-Linden enthält folgende Teile: Getaufte 1700 - 1769. Konfirmanden 1763 - 1769. Copulierte 1704 - 1768. Verstorbene 1710 - 1769. Das Kirchenbuch ist anfangs sehr lückenhaft geführt. Später finden sich, vor allem im siebenjährigen Krieg, vereinzelt. Kirchenbücher . ab dem 16. Jahrhundert Die Kirchenbücher sind zentral im Staatsarchiv gelagert. Nur die Kirchenbücher der Städte Zürich im Stadtarchiv Zürich und Winterthur im Stadtarchiv Winterthur bilden die Ausnahme (Zürich und Winterthur jeweils mit ihren Vororten (Eingemeindung)). In den Kirchenbüchern wurden häufig nicht der Geburts- und Todestag eingetragen, sondern Taufdatum. 1703 zurückreichenden Kirchenbüchern der Pfarre Schönwald von Anfang an all-gegenwärtig, und zwar im Kirchdorf Schönwald selbst, aber auch in den anderen zu dieser Pfarrei gehörigen Ortschaften Damitz, Gesmesgrün, Hauenstein, Holzbach und Hüttmes- grün ; allein in dem die dreißig Jahre von 1702 bis 1732 umfassenden ältesten Taufbuch sind 80 Tauffälle mit dem Familiennamen Baier.

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